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Weißt du noch, wie lange es dauerte Fahrradfahren zu lernen?
Mit dem elektrischen Einrad kann man schon nach wenigen Minuten sicher und bequem seine ersten Strecken zurücklegen.

 

– Einradfahren einfacher als Fahrradfahren:

Das elektrische Einradfahren erlernt man in wenigen Minuten. Ist der Anfang auch etwas ungewöhnlich, so merkt man schon nach wenigen Versuchen, dass sich das Einradfahren mit dem eingebauten Gyroskop System wesentlich leichter erlernen lässt als zum Beispiel das Fahrradfahren.

Wenn man sich zurück erinnert, wie lange man üben musste bis man sicher auf dem Fahrrad saß, dann ist es sehr erstaunlich, dass man vom elektrischen Einrad schon nach ca. 20 Minuten nicht mehr absteigen möchte.

– Aufsteigen, Fahren, Bremsen und Anhalten:

Vor dem Fahren kommt das Aufsteigen. Am besten man hält sich an einer Ampel, einem Geländer oder einem anderen feststehenden Gegenstand fest, schaltet das Einrad ein und steigt mit einem Fuß auf eines der beiden Trittbretter. Dann kommt der zweite Fuß und schon steht man sicher auf dem Fahrzeug.

Das Fahren mit dem Einrad erfolgt durch Gewichtsverlagerung. Durch eine leichte Verlagerung des Oberkörpers nach vorne wird beschleunigt. Das Lenken und Kurvenfahren macht man, ähnlich wie beim Fahrrad, durch seitliche Gewichtsverlagerung.

Will man bremsen, so lehnt man sich bewusst etwas nach hinten und das Einrad reagiert sofort und wird langsamer. Die Übergänge zwischen schneller und langsamer lassen sich sehr genau steuern. Das macht es leicht, auch in engen Passagen sicher zu fahren.

Das Einrad lässt sich sehr schnell anhalten, indem man sich bei beliebiger Geschwindigkeit deutlich nach hinten lehnt. Nun kann man mit einem Fuß absteigen oder sich wieder an einem feststehenden Gegenstand festhalten. Vor dem Wegtragen des Einrades muss man es ausschalten.

–  Was darf man und was nicht:

Alles was man derzeitig bezüglich der Rechtslage sagen kann, lässt sich unter folgenden Link nachlesen:

http://www.funmover.de/service/fahrzulassung.html

Der ADAC hat sich mit dem Thema bereits auseinandergesetzt und kommt zu folgenden Ergebnis:

http://www.welt.de/motor/modelle/article130003871/Nach-dem-Segway-kommt-jetzt-das-Elektroeinrad.html

https://www.adac.de/infotestrat/ratgeber-verkehr/verkehrsrecht/staaten/default/Elektrisches_Einrad_Airwheel.aspx

Es gibt auch aktuell Möglichkeiten dem rechtlichen Rahmen entgegenzukommen (GotWay mcm2s macht es vor): 

https://www.youtube.com/watch?v=hI8fz2C6RK0&feature=youtu.be

 

– Elektrisches Einrad, was ist das?

Ein  elektrischesmonowheel-inside.web_ Einrad ist ein selbststabilisierender, einrädiger Roller mit Elektromotor, der durch ein sogenanntes Gyroskop sein Gleichgewicht hält.

Mit dem Einrad lassen sich schnell und bequem urbane Strecken zurücklegen.

Das System wird durch eine aufladbare Batterie mit Energie versorgt. Beim Bergabfahren wirkt das System als Generator und lädt die Batterie wieder auf.

 

 

 

– Neues Verkehrsmittel für jeden Tag, noch nicht:

Schnell mal zur U-Bahn, einsteigen und am Ziel wieder ein Stück auf dem Einrad fahren. Mit dem Fahrrad geht das nicht oder kostet extra. Wer hat schon ein Zweitauto am Ziel und mit dem Mietauto fährt man doch gleich die ganze Strecke. Vermeide den Stau, sei schneller am Ziel, am besten in der Kombination Einrad und öffentlicher Nahverkehr. 

Fahren kann man auf jedem Untergrund, welchen man mit dem Fahrrad bewältigen kann. Auch Schnee und Regen halten dich nicht auf. Nach einiger Übung sind Absätze, Wiesen sowie Auf- bzw. Abfahrten kein Problem.

Wenn nötig hat man sogar die Hände frei für einen Regenschirm, den Einkauf oder das Telefon.

Jedoch muss man folgendes zur Einstufung der elektrischen Einräder beachten:

– das Rad ist ein einspuriges, nicht schienengebundenes motorisch angetriebenes Fahrzeug und damit ein Kraftfahrzeug
– es unterliegt nicht den Bestimmungen über Kleinkrafträder, Fahrräder oder Mobilitätshilfen
– es bedarf zum Führen auf öffentlichem Verkehrsgrund einer Fahrerlaubnis der Klasse B (alt: 3)
– es liegt ein Fahren ohne Fahrerlaubnis vor, soweit diese nicht nachgewiesen werden kann
– es ist weder betriebserlaubnis- noch zulassungsfähig (somit: „Funfahrzeug“ oder auch „Spielgerät“)
– es darf auf öffentlichem Verkehrsgrund nicht gefahren werden

– Hier gibt es noch mehr Informationen:

E-GO-DRIVE, dein Händler für elektrische Einräder in München.

Link zu StVO und Versicherung

Link zu WDR Wissen zum Thema elektrisches Einrad

Link zu Einräder mit Motor

Link zu Information zu verschiedenen Modellen